Krankheitssymptome ernst nehmen!

Unser medizinisches Angebot für nicht-akute Behandlungen wird schrittweise wieder erhöht.

Vorsichtig öffnen wir unser Krankenhaus wieder für nicht-akute Behandlungen. Dass während der Zeit des Shutdowns weniger Patienten mit akuten Herzproblemen und weniger Schlaganfallpatienten ins Krankenhaus gekommen sind, ist für unsere Experten medizinisch nicht nachvollziehbar. Mit der Entspannung der Situation hoffen wir, dass alle Menschen, die medizinische Hilfe benötigen, diese auch in Anspruch nehmen. Akut notwendige Behandlungen und Operationen wurden und werden jederzeit vorgenommen. Jetzt können wir unser medizinisches Angebot schrittweise wieder erhöhen. Ab Anfang Mai können auch nicht-akute Patientinnen und Patienten wieder Krankenhausleistungen in Anspruch nehmen, allerdings unter Einhaltung besonderer Bedingungen.

Die Sicherheitsmaßnahmen

- Vor einem Ambulanzbesuch oder einer stationären Aufnahme ist eine >>genaue Terminvereinbarung  notwendig (außer für Notfälle). Patientinnen und Patienten, deren Termine wegen der Pandemie verschoben wurden, werden von den Mitarbeitenden unserer >>Patienten-Termin-Verwaltung für eine neue Terminvereinbarung angerufen. Die Reihung erfolgt nach der medizinischen Dringlichkeit.

- Um die Wartezeiten kurz zu halten, ist das genaue Einhalten des Termins wichtig. Patienten sind gebeten, 20 Minuten vor dem vereinbaren Termin zum Eingang zu kommen, der nach wie vor >>in der Rettungshalle ist. Der Haupteingang ist abgesperrt.

- Bei jeder Patientin und jedem Patienten wird vor dem Eingang ins Krankenhaus genau geprüft, ob ein Verdacht auf eine Covid-19 Infektion besteht. Sollte sich ein Verdacht ergeben, wird die Person sofort isoliert und ein Test vorgenommen.

- Alle Patienten bekommen einen Mund-Nasen-Schutz, der getragen werden muss und sind aufgefordert, sich regelmäßig die Hände zu desinfizieren.

- Die Abstandsregeln müssen auch in den Ambulanzen eingehalten werden (Stichwort Babyelefant).

- Wenn möglich, erfolgen die Behandlungen ambulant oder tagesklinisch. Stationäre Aufenthalte werden so kurz als möglich gehalten, damit möglichst viele Patienten versorgt werden können.

- Das Besuchsverbot bleibt weiterhin bestehen. Ausnahmen sind Väter bei der Geburt, die Eltern von Kindern und Besuche bei sterbenden Patientinnen und Patienten.
 

Gesundheitshotline hilft bei Unklarheiten
Die Gesundheitshotline Tel. 1450 hilft Ihnen, Symptome richtig zu interpretieren und unterstützt dabei, den richtigen Punkt der Gesundheitsversorgung zu finden. Nötigenfalls wird auch der Rettungs- oder notärztliche Dienst gerufen.