Intensiv-Behandlungsplatz
Gebündelte Kompetenzen

Unser Intensivverbund

Der Intensivverbund ist ein Kompetenzzentrum und räumlicher Verbund aller Intensiv- und Überwachungsstationen im Krankenhaus der Barmherzigen Schwestern Ried. Dieser Verbund besteht aus

  • Anästhesie Intensiv

  • Innere Intensiv

  • Stroke Unit

Durch diese Zusammenarbeit aller Expertinnen und Experten ist eine qualitativ hochwertige Versorgung unserer Patient*innen möglich.

Kontakt

Anästhesie Intensivstation:

Innere Intensivstation:

Stroke Unit:

Besuchszeiten:

Täglich von 13.30 bis 16.00 Uhr und von 18.00 bis 19.30 Uhr.

Bitte halten Sie diese Zeiten ein.

Mitarbeiterinnen der Anästhesie Intensiv

Anästhesie Intensiv

Auf unserer interdisziplinären Anästhesie Intensivstation behandeln wir alle Krankheitsbilder, insbesondere aus den operativen Fächern. Zur Verfügung stehen sieben Intensivbetten und ein Aufwachbett zur Überwachung von Patient*innen nach Operationen.

In Verbindung mit hochmodernen medizinisch-technischen Geräten und Computern zur ständigen Überwachung und Behandlung der Patient*innen ermöglicht unsere Intensivstation eine Hightech-Medizin.

Monitor auf der Intensivstation

Innere Intensiv

An unserer Inneren Intensiv werden Patient*innen mit schweren internistischen Erkrankungen wie Herzschwäche, schwerer Lungenerkrankung, Infektionen, Rhythmusstörungen, etc. überwacht und behandelt.

Die Station verfügt über sieben Behandlungsplätze, wobei ein Patient*innenzimmer als Isolierzimmer mit allen technischen Möglichkeiten und Schleusen ausgestattet ist. Dies ermöglicht die fachgerechte Schutz-, oder Quellenisolation von Intensivpatient*innen, falls erforderlich.

Schild der Stroke Unit

Stroke Unit

An unserer Stroke Unit werden Patient*innen mit einem akuten Schlaganfall oder überwachungspflichtigen neurologischen Krankheitsbildern behandelt. Dieses moderne Versorgungszentrum für Schlaganfallpatient*innen garantiert eine optimale Erstversorgung von Betroffenen.

Wenn Patient*innen mit einer Schlaganfallsymptomatik rasch im Krankenhaus eintreffen, kann nach Durchführung der notwendigen Diagnostik (zum Ausschluss einer Blutung) innerhalb der ersten Stunden nach Auftreten des Schlaganfalls eine gerinnungshemmende Substanz verabreicht werden, um das Blutgerinnsel im Gehirn aufzulösen. Liegt ein großer Gefäßverschluss vor, wird in Zusammenarbeit mit dem Kepler Universitätsklinikum Linz eine mechanische Entfernung des Gerinnsels mittels Katheterverfahren durchgeführt.

Leitung

Portrait Peter Hohenauer

Prim. Dr. Peter Hohenauer

Abteilungsleiter Anästhesie
Portrait Margit Gattringer

Margit Gattringer, MSc

Bereichsleitung Intensivverbund
Portraitfoto Primar Andreas Kampfl

Prim. Univ. Profl. Dr. Andreas Kampfl

Abteilungsleiter Neurologie
Portrait Primar Thomas Winter

Prim. Dr. Thomas Winter

Abteilungsleiter Innere Medizin II - Kardiologie

Weiterführende Themen

Hier finden Sie weitere hilfreiche Informationen.